Selbst gemachte und dazu noch vegane Schokolade

Schon länger möchte ich gerne einmal Schokolade selbst machen. Doch immer nur sehe ich Rezepte, in denen Kuvertüre geschmolzen und mit Verzierung wieder in Form gebracht wird. Das ist zwar auch toll und schmeckt super… aber das ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Dann habe ich im Biosupermarkt diese Packung Kokosblütenzucker gesehen… und die Kakaobutter… Ratet mal, was dann passiert ist. Richtig, das Zeug musste mit, damit ich endlich meine eigene Schokolade herstellen kann. Mit 100% Zutaten, von denen ich weiß, dass sie drin sind.

Ein netter Nebeneffekt ist noch, dass die selbst gemachte Schokolade zu 100% vegan ist. Wirklich super wenn man, wie ich Freunde hat, die ihre Ernährung vegan ausgerichtet haben. So kann man bei einem Besuch wieder etwas anbieten, bei dem sie sich keine Gedanken man müssen, ob die Herstellung und Inhaltsstoffe ihrer Überzeugung entsprechen. Und lecker ist es trotzdem 🙂

Jetzt aber genug der einleitenden Worte. Ihr versteht bestimmt genauso wenig Spaß bei Schokolade wie ich. Klappe halten, Steffi. Die Leute werden zu reißenden Raubtieren, wenn du das Rezept jetzt nicht endlich offenbarst 😀 Hier ist es:

Selbstgemachte Schokolade

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Ankündigung: Künstlerische Schaffenspause

Schottland

Wir Ihr sicher bemerkt habt, wurden meine Beiträge schon seit Januar unregelmäßiger. Dies lag leider nicht nur an meinem Hobby Fotografie oder am Job. Im Januar dieses Jahres begann meine Gesundheit herumzuspinnen und hat sich seitdem noch nicht wieder beruhigt. Im Gegenteil. Während wir anfangs noch dachten, dass sich das schnell wieder gibt, wissen wir jetzt, schlimmer geht immer. Seit ein paar Wochen habe ich Probleme mit dem Essen. Super Voraussetzungen für einen Foodblogger 😀

Wenigstens konnte der Grund hierfür ausgemacht werden. Letzte Woche war ich deshalb zur Vorstellung im Krankenhaus. Nächste Woche fahre ich für einen kleinen Eingriff nach Hamburg, und wenn ich zurück bin, habe ich in Heidelberg noch einen größeren Eingriff. Da muss ich dann für 10-14 Tage in der Klinik bleiben und hinterher eventuell in eine Rehaklinik. Wann ich wieder da bin? Ich schätze mal, wenn alles gut läuft und ich so zäh bin wie immer, werde ich in spätestens 2 – 3 Monaten wieder meine alte Belastbarkeit haben. Und dann könnt Ihr Euch auf was gefasst machen 😛

Eigentlich wollte ich Euch vorher auch noch das ein oder andere Rezept verbloggen. Ich habe da noch ein wundervolles Irish Stew und einiges mehr in der Pipeline und der Macaron Kurs wartet auch immer noch auf den Blogbeitrag. Leider schaffe ich das aber hinten und vorne nicht mehr. Zum einen wegen der ständigen Übelkeit, zum anderen einfach, weil ich so viel vorzubereiten und zu regeln habe. Deshalb schiebe ich das alles einfach auf meine Rückkehr. Dann habt Ihr wenigstens einen Grund, Euch auf meine Rückkehr zu freuen 🙂 Vielleicht werde ich zwischendrin auf Instagram das ein oder andere Foto aus der Klinik schicken. Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr mir in der Zeit immer mal wieder Fotos von Eurem Essen schicken. Das wäre für mich gerade noch mehr Anreiz wieder auf die Beine zu kommen.

Besonders schön finde ich, dass mein Mann, meine Familie und meine Freunde alle hinter mir stehen und für mich da sind. Leute, Ihr seid die Besten. Ein Leben ohne Euch wäre einfach nicht möglich. Ich liebe Euch alle! :-* Mit Euch komme ich superschnell wieder auf die Beine.

So, das war jetzt genug von mir. Ich freue mich darauf, in ein paar Wochen wieder bei Euch allen zu sein. Ihr seid einfach klasse :-*

Liebe Grüße,
Eure Steffi

 

Wunderbar leckerer Eistee in Anlehnung an Ti

Bestimmt kennt jeder von euch diesen BIO Tee mit dem Namen Ti. Wenn nicht, schaut ruhig mal im Laden. Diesen Tee gibt es in vier Sorten (Schwarzer Tee mit Heidelbeere & Granatapfel, Pfefferminztee mit Brombeere, Grüner Tee mit Mango, Weißer Tee mit Cranberry und Acai). Vor allem die Sorte Pfefferminztee mit Brombeere kann ich empfehlen. Meine Mutter könnte darin baden. Leider ist das Zeug aber zum Decken der täglichen 2-3 Liter Flüssigkeit zu teuer und außerdem … wer schleppt schon gerne Kisten?

Das dachte sich auch meine Mutter. Als ich gestern bei ihr zu Besuch war, stellte sie plötzlich einen Krug vor mir ab, füllte ein Glas und forderte mich auf, zu probieren. Hm war das lecker. Sie hatte einfach mal versucht, selbst Ti zu mischen. Und das erfolgreich mit einem irre leckeren und erfrischenden Eistee als Ergebnis. Genau richtig, für die anstehenden heißen Sommerwochen.

Damit ihr die nächsten Wochen auch Abkühlung habt, hat sie mir erlaubt, das Rezept dieses Eistee mit euch zu teilen. Super, dann stellt euch schon einmal eure Krüge bereit! Übrigens hat sie statt Brombeer- einen Holundermuttersaft verwendet. In unserer Gegend war es fast unmöglich an Brombeermuttersaft zu kommen …

Eistee wie Ti

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Sommer, Sonne, Erdbeerbowle

Juhu, der Sommer scheint endlich da zu sein. Nachdem es die letzten Tage eher diesig war, hatte ich die Hoffnung schon fast verloren, noch einmal etwas Sonne zu sehen.

Aber zum Glück hat die Sonne sich ja wieder aus ihrem Versteck gewagt und beglückt uns nun. Das heißt auch, dass es nun wieder Zeit für Grillabende und Gartenpartys wird. Und was würde besser zu solch einer Veranstaltung passen als eine wunderbare Erdbeerbowle. Praktischerweise sind wir ja noch richtig in der Erdbeersaison drin 🙂

Das Rezept für diese Erdbeerbowle habe ich vor Jahren auf Chefkoch.de entdeckt. Damit ich es nicht immer Suche und ihr es auch einmal testet, verblogge ich es hier für euch. Die Quellenangabe findet ihr wie immer am Schluss des Beitrags. Auf dem Foto seht ihr ein Viertel der Mengenangabe. Da wir nur zu zweit waren, war uns das volle Rezept einfach zu viel.

Erdbeerbowle

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Jetzt wird’s lecker: Food Fotografie-Workshop

Ich habe es tatsächlich getan. Am 15.11.2014 habe ich meine Spiegelreflex geschnappt und bin nach Schwetzingen ins Blaue Loch gefahren um an einem Food Fotografie-Workshop teilzunehmen. Wer mich kennt weiß, dass ich bislang immer das Motto „Schlechte Fotos sorgen eher für Leute die es nachkochen“ hatte. Das wird sich wohl in Zukunft doch ändern. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Da habt ihr:

Food Fotografie Streudeko

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Lecker süffiger Brombeerlikör

BrombeerlikörVor kurzem konnte ich mal wieder nicht am Obst im Laden vorbei. Da standen 250g wunderschöne Brombeeren herum und lächelten mich aufreizend an. Da ich vor kurzem Limoncello selbst gemacht habe war mir danach, doch auch einmal einen Brombeerlikör herzustellen. Gesagt, getan. Herausgekommen sind zwar nur knapp 400ml, aber für zwei Personen reicht das schon ein paar Tage.

Übrigens kann es bei diesem Rezept gut passieren, dass der Likör anfängt ein wenig zu gelieren. Das ist aber kein Beinbruch. Er schmeckt gerade in dieser Jahreszeit auch himmlisch zu Eis. Und wenn man ihn gut durchschüttelt, dann lässt er sich auch leicht geliert noch gut trinken oder anderweitig verwenden. Kippt ihn auf keinen Fall weg, dafür ist er zu lecker.

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Köstlicher Zitronenkuchen und Limoncello mit Vanille – Bella Italia in meiner Küche

Limoncello und italienischer ZitronenkuchenVor einigen Wochen waren Bens Oma und sein Onkel in Italien am Gardasee und hatten von mir den Auftrag, mir eine große Cedri Zitrone mitzubringen. Davon hatte ich letztes Jahr eine. Die sind fast so groß wie unser Kater und bestehen eigentlich nur aus Schale. Das macht sie zu wunderbaren Kandidaten für selbst gemachten Limoncello.

Leider hatten sie keine bekommen, brachten mir dafür aber richtig große Biozitronen mit. Da man damit auch Limoncello machen  kann, hatte ich damit absolut kein Problem. Und so fing ich vor 2 Wochen an, den Limoncello vorzubereiten. Ja, vor 2 Wochen. Wenn ihr auch Limoncello machen möchtet, dann solltet ihr etwas Wartezeit einplanen 🙂

Gestern habe ich den Limoncello dann fertig gemacht – und einen wunderbaren italienischen Zitronenkuchen dazu gebacken. Das Rezept für beides habe ich jetzt hier für euch. Übrigens: wer lieber Crema di Limoncello mag, der gibt vor dem servieren des Limoncello einfach etwas Sahne in’s Glas und lässt den Limoncello hineinlaufen. Köstlich sage ich euch!

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Produkttest: Apéritif à la française – im 7. Käse Himmel

Apéritif à la françaiseIm Mai hatte ich euch darüber berichtet, dass Brandnooz für einen neuen Produkttest Tester suchte. Ich hatte das Glü
ck, ebenfalls unter den Testern zu sein. Aus diesem Grund erreichte mich am 27. Juni ein nettes kleines Testpaket mit verschiedenen Sorten Käse, einer Flasche Perlwein und einer Packung französischem Kuchen.

Eigentlich sollte damit ein französischer Abend veranstaltet werden. Leider haben wir es aber zeitlich nicht einrichten können, so einen auch wirklich zu veranstalten. Stattdessen fand ich eine andere Lösung. Um mit unterschiedlichen Leuten zu testen wurde das Paket stückchenweise mit unterschiedlichen Personen getestet. An meiner Geburtstagsfeier gab es für Freundinnen und mich den Blanchet Perlé Secco. Am Tag danach zum grillen mit Freunden den Géramont Sommer à la Provençale. Zum Brunch anlässlich des Geburtstags meines Papas am 13. Juli gab es dann die restlichen Sorten Käse (wir waren immerhin sieben Personen – perfekt zum gemeinsamen verkosten) und meine Arbeitskollegen durften sich vor kurzem über den französischen Kuchen freuen.

Jetzt geht es an die Meinungen meiner Versuchspersonen 🙂 Übrigens nicht wundern.. ich habe nicht von allem Fotos. Leider hatte ich vergessen zu überprüfen, ob die Karte in der Kamera lag… und die Spiegelreflex sagt dann nicht „Huhu, die Karte fehlt!“ sondern geht in den Demo-Modus… das sieht dann so aus, als hätte alles geklappt^^

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Cremig leckerer Banane-Avocado-Shake mit Vanille

Banane-Avocado-Shake-mit-VanilleAlso, eigentlich solltet ihr heute die Wickeltorte auf dem Blog finden. Aber… gestern wurde mir ein Weisheitszahn entfernt und alleine das Wort „Torte“ sorgt schon für Tränen in meinen Augen. Die nächsten Tage heisst es bei mir deshalb nur Brei oder Suppen. Hauptsache nichts, was Schmerzen verursachen könnte.

Heute Morgen habe ich dann schon mit etwas ganz tollem in den Tag gestartet. Ich habe mir meinen tollen Kenwood Triblade geschnappt und einen leckeren Banane-Avocado-Shake mit Vanille gemixed. Gereicht hat der für ein richtig großes Glas und war der ideale Start.

Unter anderem, weil der Banane-Avocado-Shake wunderbarerweise perfekt durch einen Strohhalm passt und sogar für einige Zeit sättigt. Zwar nicht ewig, aber bis zur nächsten „Oh Gott, was esse ich nur“-Phase vorm Kühlschrank hat er mir definitiv gereicht 🙂

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Sponsored Post: Paleo Beef Jerky – Test und Rezept Paleo „Burritos“

Paleo Beef JerkyVor kurzem erreichte mich eine Nachricht von Paleo Jerky. In dieser wurde ich gefragt, ob ich nicht Interesse daran hätte, das Paleo Beef Jerky zu testen. Nach ein paar Recherchen zur Firma und ihrem Produkt habe ich eingewilligt. Das klang wirklich interessant.

Eines aber vorneweg: auch wenn dies bedeutet, dass dieser Blogpost von http://www.paleojerky.de sponsored ist, möchte ich gleich eines klar stellen: ich bin niemand der sich vorschreiben lässt was er zu denken oder zu schreiben hat. Meine Meinung in diesem Post ist zu 100% meine Meinung und absolut unbeeinflusst von der Tatsache, dass Paleo Jerky mir ihr Beef kostenfrei zur Verfügung gestellt haben.

Getestet habe ich das Paleo Beef Jerky zusammen mit meinem Verlobten Ben und meiner besten Freundin Angela. Hierzu haben wir Montag Abend gemeinsam verkostet, entschieden was wir kochen und dann geschlemmt. Nun aber endlich zu meinem Testbericht. Zur Verfügung gestellt wurden mir 150g Paleo Beef Jerky.

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