Selbst gemachte und dazu noch vegane Schokolade

Schon länger möchte ich gerne einmal Schokolade selbst machen. Doch immer nur sehe ich Rezepte, in denen Kuvertüre geschmolzen und mit Verzierung wieder in Form gebracht wird. Das ist zwar auch toll und schmeckt super… aber das ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Dann habe ich im Biosupermarkt diese Packung Kokosblütenzucker gesehen… und die Kakaobutter… Ratet mal, was dann passiert ist. Richtig, das Zeug musste mit, damit ich endlich meine eigene Schokolade herstellen kann. Mit 100% Zutaten, von denen ich weiß, dass sie drin sind.

Ein netter Nebeneffekt ist noch, dass die selbst gemachte Schokolade zu 100% vegan ist. Wirklich super wenn man, wie ich Freunde hat, die ihre Ernährung vegan ausgerichtet haben. So kann man bei einem Besuch wieder etwas anbieten, bei dem sie sich keine Gedanken man müssen, ob die Herstellung und Inhaltsstoffe ihrer Überzeugung entsprechen. Und lecker ist es trotzdem 🙂

Jetzt aber genug der einleitenden Worte. Ihr versteht bestimmt genauso wenig Spaß bei Schokolade wie ich. Klappe halten, Steffi. Die Leute werden zu reißenden Raubtieren, wenn du das Rezept jetzt nicht endlich offenbarst 😀 Hier ist es:

Selbstgemachte Schokolade

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Vegane Bananen-Pancakes (unvegan mit Milch und Honig)

Vom veganen Wochenende hatten wir noch ein paar Reste, die wir nicht kaputt gehen lassen wollten. Unter anderem eine Kokos-Mandel-Milch, die unser Freund für seinen Kaffee verwendet hat. Wer so etwas schon einmal gekauft hat, weiß, dass es zu teuer war, um es einfach mal so mir nichts dir nichts schlecht werden zu lassen.

Doch was macht man mit so was? Pudding kochen? Sonstigen Nachtisch? Schwierig, wenn man nicht abschätzen kann, wie so was am Schluss schmeckt.

Ich habe mir morgens als ich richtig richtig Lust auf Pancakes hatte, einfach ein paar lecker Bananen-Pancakes damit gezaubert. Das geht natürlich auch mit Soja-, Mandel- oder sonstiger Ersatzmilch. Das Ergebnis ist nicht nur richtig lecker, sondern auch sehr sehr sättigend.

Übrigens kann man die Pancakes ganz leicht „entveganisieren“ indem man statt Ersatzmilch einfach normale Milch verwendet. Und zum Schluss Honig statt Ahornsirup darüber kippt 😉

Vegane Bananen-Pancakes

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Vegane Nuss-Bolognese zum verlieben

Ja, ihr habt richtig gelesen… VEGANE Nuss-Bolognese! 😀
Und nein, ich bin nicht unter die Veganer gegangen. Wir hatten lediglich Besuch von einem vegan lebenden Freund und haben deshalb ein bisschen was ausprobiert. Keine Sorge, keiner dieser militanten „Du isst tierische Erzeugnisse und bist deshalb BÖSE BÖSE BÖSE BÖSE“ Veganer, von denen es leider genug gibt. Nein, ein richtig angenehmer Veganer. Einer, der die Leute leben lässt, wie sie es für richtig halten und einem nicht während des Essens erzählt, dass man ein Mörder wäre, und und und (alles schon erlebt…).

Es war ein richtig leckeres Wochenende. Trotzdem kommt bei uns veganes Essen auch weiterhin nur ab und zu auf den Tisch. Auf Dauer würde uns beiden zu viel fehlen. Und bei meinem Glück wäre ich höchstwahrscheinlich die Erste mit irgendwelchen Mangelerscheinungen.

Aber nichtsdestotrotz höre ich mal wieder auf zu schwafeln und schreibe euch hier das erste von drei Rezepten auf, die ich durch dieses Wochenende einmal ausprobiert habe. Die vegane Nuss-Bolognese. Leute, die war der Oberhammer!

Vegane Nuss-Bolognese

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Ausprobiert: Erdbeer-Spargel-Salat

Überall liest man zur Spargelzeit von Erdbeer-Spargel-Salat. Jedes Mal schaue ich mir die Bilder dazu an und frage mich, wie das wohl schmeckt. Wirklich vorstellen kann ich es mir nicht. Aus diesem Grund habe ich das jetzt endlich auch einmal ausprobiert.

Welches der vielen Rezepte ich ausprobiert habe und wie es mir geschmeckt hat, findet ihr wie üblich nach diesem wirklich zum Anbeißen leckeren Bild 🙂

Erdbeer-Spargel-Salat

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Apfelmus mit einem Hauch Calvados

Alle zwei Wochen Dienstags bekommen wir vom Hofladen Freudensprung in Dielheim die Hofkiste. Da sind jedes Mal richtig leckere Sachen drin. Salate, Pilze, Kräuter – was gerade so aktuell ist. Und jedes Mal finde ich da drin auch ganz viele Äpfel. Gerne mal 1,5kg davon. Puh, Ben isst Äpfel nicht pur, nicht als Apfelmus oder sonst wie. Mit Calvados in einer guten Sauce ja, aber das kann ich ja nicht am laufenden Meter machen.

Eigentlich wollte ich deshalb schon längst darum bitten, dass weniger Äpfel in der Kiste landen. Ich bekomme die alleine kaum weg. Ständig backe ich Apfelkuchen oder verschenke sie weil ich wieder vergessen habe Bescheid zu sagen. So auch dieses mal… ich habe es einfach vergessen. Tja, mein Unterbewusstsein braucht wohl Äpfel.

Auch dieses mal möchte ich einen Apfelkuchen daraus backen. Ich habe da etwas vorschweben. Allerdings brauche ich für den erst einmal Apfelmus. Und da ich so viele Äpfel hatte, habe ich das diesmal einfach selbst gemacht. Hier ist mein persönliches Apfelmus-Rezept ( das schmeckt übrigens auch pur saugut – noch Rosinen, Mandeln oder Walnüsse mit rein und….mjam).

apfelmus

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Asiatischer Gurkensalat und Safranreis

Safranreis und asiatischer GurkensalatDiese Woche gab es bei uns zwischendurch einmal auf der Haut gebratenen Lachs. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass wir den Lachs abgepackt und schon mariniert gekauft haben. Da war es lediglich ein Packung auf, Fisch in die Pfanne.
Aber wenigstens die Beilagen waren selbst gemacht und einfach nur super lecker. Die 3 Sachen passten wunderbar zusammen und zumindest den Gurkensalat mache ich echt bald mal wieder. Soooo lecker. Hier habt ihr also mal nur die Rezepte meiner Beilagen. Ohne den Fisch sind die komplett vegetarisch und ich glaube, auch vegan wenn ihr die Butter beim Reis durch Öl ersetzt.

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Selbstgemachte Pizza wie beim Italiener

Pizza HawaiEigentlich sah es so aus, als würde ich die nächsten Tage nichts für den Blog machen können. Wir haben von Halloween noch soviel Reste, dass wir daran wohl noch etwas essen werden. Mittlerweile habe ich mich aber damit abgefunden, dass wir das Brot und den Toast nicht leer bekommen. Ben schafft es mit Sicherheit nicht, Brot und Toast für 8 fehlende Personen vor Ablauf des MHD alleine zu essen. Immerhin darf ich nicht mitessen. Also wird es teilweise eingefroren.
Mit einem Teil der übrigen Brotbeläge und ein paar zugekauften Sachen haben wir dann gestern einfach Raclette gemacht. Hier darf ich euch übrigens vom 2-Mann Raclette von Weltb*ld abraten. Beim aufheizen ist uns einer der Griffe geschmolzen obwohl das Pfännchen richtig im Raclette stand. Eine ganz schlechte Qualität…
Mit dem was jetzt noch übrig ist machen wir heute selbstgemachte Pizza. Mit einem original italienischen Pizzateig der mindestens einen, besser noch zwei Tage im kalten gehen sollte. Das schönste ist, dass Pizza sowohl normal, als auch vegetarisch oder auch vegan belegt werden kann. Der Teig an sich ist von vorneherein vegan und meine Sauce auch. Gut zu wissen falls mal ein Veganer zu Besuch kommt. Los geht’s!

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