Vegane Bananen-Pancakes (unvegan mit Milch und Honig)

Vom veganen Wochenende hatten wir noch ein paar Reste, die wir nicht kaputt gehen lassen wollten. Unter anderem eine Kokos-Mandel-Milch, die unser Freund für seinen Kaffee verwendet hat. Wer so etwas schon einmal gekauft hat, weiß, dass es zu teuer war, um es einfach mal so mir nichts dir nichts schlecht werden zu lassen.

Doch was macht man mit so was? Pudding kochen? Sonstigen Nachtisch? Schwierig, wenn man nicht abschätzen kann, wie so was am Schluss schmeckt.

Ich habe mir morgens als ich richtig richtig Lust auf Pancakes hatte, einfach ein paar lecker Bananen-Pancakes damit gezaubert. Das geht natürlich auch mit Soja-, Mandel- oder sonstiger Ersatzmilch. Das Ergebnis ist nicht nur richtig lecker, sondern auch sehr sehr sättigend.

Übrigens kann man die Pancakes ganz leicht „entveganisieren“ indem man statt Ersatzmilch einfach normale Milch verwendet. Und zum Schluss Honig statt Ahornsirup darüber kippt 😉

Vegane Bananen-Pancakes

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Ein Schäfchen Muffin, zwei Schäfchen Muffins…

Mein wunderbarer kleiner Neffe Felix war am Freitag zum letzten Mal in der Kinderkrippe. Ab Dienstag ist er offiziell ein Kindergartenkind. Da es Tradition ist, den Abschied mit Kuchen für die Kinder zu feiern, haben meine Schwägerin und Freundin Tania und ich zusammen überlegt, was der Kleine denn schönes mitnehmen könnte. Nach einigen Anregungen im Internet anschauen, stolperten wir auf Chefkoch über ein Rezept, das uns beiden auf Anhieb gefiel. Nicht unbedingt wegen der stark zuckerhaltigen Zutaten, sondern wegen des Aussehens.

Ok, die Zutaten haben wir dann trotz Zuckerschockgefahr dennoch verwendet. Wir waren überrascht, dass es geschmacklich eigentlich voll ok war. Trotzdem wette ich, dass die Kleinen vor lauter Zucker keinen Mittagsschlaf mehr gemacht haben 😀

Das Originalrezept findet ihr wie immer in den Quellangaben. Wie wir das Rezept umgesetzt haben, erfahrt ihr jetzt 🙂

Knuffige Schäfchen Muffins

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Hefeteig Piroschki mit Hackfleischfüllung

Als ich noch klein war, hat meine Mutter immer mal wieder nach einem Rezept meiner Oma Piroschki mit Hackfleischfüllung gemacht. Piroschki sind eine osteuropäische und auch finnische Spezialität, die unzählige Zubereitungsarten kennt. Aus Hefeteig, Blätterteig oder Nudelteig, herzhaft gefüllt oder auch süß, gebacken oder gekocht… Je nach Region eben anders. Und auch der Name variiert. Mal kennt man sie unter Piroggen, Pierogi, Piroschki oder auch Kurländer Speckkuchen und noch mehr. Angeblich kann man sie in Kanada sogar in jedem Supermarkt mit allen möglichen Füllungen kaufen. Eine faszinierende Leckerei.

Ich mochte immer am liebsten die gebackene Variante mit Hackfleisch, die meine Mutter uns gerne zu Silvester oder anderen Festen vorgesetzt hat. Dazu aßen wir am liebsten einen Zaziki. Man war das immer gut. Und da ich heute so richtig Lust darauf hatte, habe ich für meinen Mann und mich zum Mittagessen auch eine „kleine“ Portion gemacht. Für euch habe ich natürlich das von mir verwendete Rezept aufgeschrieben. So ganz unaufwendig ist das nicht. Plant also ein wenig Zeit ein. Oder macht daraus eine kleine „Piroschki-Füll-Party“ und füllt zusammen mit Gästen euer gemeinsames besonderes Essen. Gemeinsam Zubereitetes kommt immer besonders gut an 🙂

Piroschki

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Küchen-Perversitäten: HotDog-Pizza

Wenn man an schwangere Frauen denkt, denkt man meist automatisch auch an saure Gurken mit Nutella und andere ziemlich abstruse Sachen. Schwangere haben nun einmal immer wieder Gelüste, die kein Mensch nachvollziehen kann. Ich bilde da keine Ausnahme.  So kam es, dass ich gestern im Kühlschrank noch zwei Wiener Würstchen entdeckte und sofort Lust auf HotDogs bekam. Dummerweise waren aber keine selbst gebackenen HotDog Brötchen mehr im Haus. Ein Glück hatte ich die rettende Idee schon vor einer ganzen Weile stirnrunzelnd auf Chefkoch gesichtet. Mir war klar, dass ich dieses Essen im Nachhinein schwer bereuen würde, aber ich MUSSTE es einfach umsetzen. Die Rede ist von der HotDog-Pizza.

Ok, eigentlich würde ich es jetzt auch eher nicht „Pizza“ nennen. Immerhin beinhaltet diese Pizza keinen wirklichen Pizzateig. Aber geschmeckt hat sie trotzdem super. Sogar mit Improvisation dank fehlender Zutaten. Probiert doch mal Schmand statt Quark im Quark-Öl-Teig aus.
Ben hat auch begeistert zugelangt. Es stimmt wohl, dass nicht nur Frauen, sondern auch ihre Männer schwanger sind 😀 
HotDog-Pizza

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Pizzamuffins mit Schinken und Salami

Puh, dieses Jahr habe ich an meinem Geburtstag gar nichts für meine Kollegen backen können. Ich war gesundheitlich noch etwas angeschlagen. Und als ich dann wieder konnte, hatten wir gefühlte 100° im Schatten. Deshalb musste ich die paar kühleren Tage diese Woche nutzen und meine Kollegen zwei Wochen verspätet verwöhnen. Verwöhnt wurden Sie mit Rhabarberkuchen (zum Rezept einfach klicken), Triple-Chocolate-Cookies mit Karamell und Meersalz und ein paar Pizzamuffins. Die Pizzamuffins gab es vor allem, da meine Chefs nicht so gerne süßes essen.

Da meine Freundin Corina mich schon nach dem Rezept der Pizzamuffins gefragt hat, gibt es diesen Beitrag zuerst. Hier meine Süße, diesen Beitrag widme ich dir 😀

Aber psst, das eigentliche Rezept ist nicht von mir. Ich habe auf PAPRIKA MEETS KARDAMOM ein so tolles Rezept gesehen, welches ich mal probieren wollte. Den Link zum Original gibt es wie immer in solchen Fällen am Ende des Beitrags als Quellenangabe 🙂

Pizzamuffin

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Ausprobiert: Erdbeer-Spargel-Salat

Überall liest man zur Spargelzeit von Erdbeer-Spargel-Salat. Jedes Mal schaue ich mir die Bilder dazu an und frage mich, wie das wohl schmeckt. Wirklich vorstellen kann ich es mir nicht. Aus diesem Grund habe ich das jetzt endlich auch einmal ausprobiert.

Welches der vielen Rezepte ich ausprobiert habe und wie es mir geschmeckt hat, findet ihr wie üblich nach diesem wirklich zum Anbeißen leckeren Bild 🙂

Erdbeer-Spargel-Salat

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Herzhafte Quiche mit Spargel, Lauch und Tomate

Ausnahmsweise einmal habe ich eine Biokiste im Internet bestellt. Eine mit viel Gemüse und Obst. Dass es nicht an unsere Hofkiste vom lokalen Bauern herankommt, war mir klar. Dass es allerdings so schlimm wird, wie es dann war, hätte ich nicht gedacht … Ein Teil des Obstes und Gemüses wanderte leider auf den Kompost. Und der andere Teil musste schnell verarbeitet werde. Dafür, dass die Kiste angeblich montags frisch gepackt und gleich verschickt worden war, sah ein Teil der Ware Dienstags schon ziemlich faulig aus. Schade eigentlich. Aber egal, ich hatte auf Dauer sowieso nicht vor, unsere Hofkiste zu ersetzen. Dafür liebe ich sie einfach zu sehr.

Um einen Teil des enthaltenen Gemüses noch verarbeiten zu können, beschloss ich, eine Quiche zu backen. Und man war die lecker!

Quiche mit Spargel, Lauch und Tomaten

 

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Dekorative Osterhasen-Cake-Pops

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran, dass ich letztes Jahr Osterhasen-Cake-Pops gemacht habe. Wunderbare kleine Mümmelmänner, die wir dann genüsslich beim Osterbrunch verspeist haben. Damals wollte ich euch das Rezept zur Verfügung stellen. Leider hat das nicht so schnell geklappt und später fand ich die Cake-Pops dann nicht mehr passend. Aber jetzt haben wir ja kurz vor Ostern. Zeit das Rezept zu schreiben!

Zugegeben, sie waren ein bisschen süß, weil ich ein Original-Rezept aus Amerika verwendet habe … aber das lässt sich leicht ändern. Wie, das erkläre ich euch im Rezept. Aus diesem Rezept habe ich 18 Cake-Pops heraus bekommen :)

Osterhasen Cake-Pops

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Küchen-Perversitäten: BBQ Bacon Sushi – Sushi für „echte Kerle“

Im wunderschönen Österreich sitzen Passi und Chrisse – die Jungs hinter dem Foodblog „COOK WITH ME.AT“, die vor allem über eines bloggen: die Freude am Kochen und Grillen. Und sie sind unfreiwillig schuld daran, dass ich am Samstag viel mehr gegessen habe, als eigentlich gut für mich ist. Aber nicht nur ich… Ben und ich hatten Besuch von unserem guten Freund Mike. Wenn Mike kommt, probieren wir gerne einmal Dinge aus, die wir mit anderen nicht probieren würden bzw. die sich für uns beide alleine nicht lohnen. Mit Mike kann man das machen, er ist ebenso experimentierfreudig wie wir und isst auch genauso gerne 🙂 Deshalb war er damals auch unser erster Kandidat zum testen meiner neuen StufZ Burgerpresse für gefüllte Patties.

Dieses mal war Ben über ein Video auf YouTube gestolpert, das gerade weltweit große Beachtung findet. Darin war die Rede von einem „BBQ Bacon Sushi“. Untermalt von einem wirklich furchtbaren Beat (sorry Jungs, aber der nervt auf Dauer doch ziemlich^^) wird hier die Herstellung einer Bacon-Hackfleisch-Rolle gefüllt mit Emmentaler gezeigt, die nach dem Garen in einem Topping  gerollt und dann wie Maki aufgeschnitten wird. Dabei kam ein Grill zum Einsatz – man kann das Ganze aber auch in einem Backofen mit Umluftfunktion zubereiten.
Praktischerweise war mal wieder ein Treffen mit Mike überfällig. Da unser Mike keinen Fisch mag und Sushi schon dreimal nicht (auch nicht die vegetarischen), glänzt er bei Sushi-Abenden bei uns meist mit Abwesenheit. Das finden wir immer wieder schade. Als wir dieses Video sahen, mussten wir sofort an Mike denken. Also beauftragten wir ihn damit, Kohle zu besorgen. Wir besorgten dafür alle Zutaten für das Mike-freundliche „Sushi“ und bereiteten uns dann auf einen „Sushiabend für echte Kerle“ vor 🙂

BBQ Bacon Sushi

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Mohnschnecken – süße Sünde für zwischendurch

Heute ist Sonntag nach Silvester und ich habe seit mittlerweile zwei Wochen Urlaub. Die Zeit habe ich für alles mögliche genutzt, nur nicht für das, was ich eigentlich machen wollte. Ich hatte vor, ganz viele Sachen für den Blog vorzubereiten. Stattdessen habe ich endlich mal so luxuriöse Sachen wie Mittagsschläfchen gemacht, meine Lieblingsserie weitergeschaut, die Katze Zwangs-gekuschelt und ich bin in der Weltgeschichte herum getingelt um Leute zu besuchen.

Leider hatten aber nicht alle frei. Mein Ben beispielsweise musste jeden Arbeitstag ran. Silvester und Neujahr hatte er frei, aber Freitag ging es wieder rund. Da seine Kollegen ebenfalls arbeiten mussten, habe ich mir Montag gedacht, ich tue den armen Jungs und Mädels etwas Gutes. Und wie der Zufall so spielt, war in meinem Backschrank noch Mohnback zu finden das ich schon länger loswerden wollte. Am Tag vor Silvester durfte Ben deshalb kleine Mohnschnecken für alle mit zur Arbeit nehmen. Sozusagen mein „Guter-Rutsch“-Geschenk im alten Jahr. Sie haben die Dose auch brav geleert weshalb ich frech davon ausgehe, dass sie gut angekommen sind. Übrigens könnt ihr die Füllung hier nach belieben austauschen 🙂

Für mich und mein obligatorisches Food-Foto konnte ich lediglich eine kleine Schnecke retten. Aber immerhin, wenigstens eine. Hier habt ihr den Star des heutigen Beitrags und das dazugehörige Rezept:

Mohnschnecken

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