Selbst gemachte und dazu noch vegane Schokolade

Schon länger möchte ich gerne einmal Schokolade selbst machen. Doch immer nur sehe ich Rezepte, in denen Kuvertüre geschmolzen und mit Verzierung wieder in Form gebracht wird. Das ist zwar auch toll und schmeckt super… aber das ist nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Dann habe ich im Biosupermarkt diese Packung Kokosblütenzucker gesehen… und die Kakaobutter… Ratet mal, was dann passiert ist. Richtig, das Zeug musste mit, damit ich endlich meine eigene Schokolade herstellen kann. Mit 100% Zutaten, von denen ich weiß, dass sie drin sind.

Ein netter Nebeneffekt ist noch, dass die selbst gemachte Schokolade zu 100% vegan ist. Wirklich super wenn man, wie ich Freunde hat, die ihre Ernährung vegan ausgerichtet haben. So kann man bei einem Besuch wieder etwas anbieten, bei dem sie sich keine Gedanken man müssen, ob die Herstellung und Inhaltsstoffe ihrer Überzeugung entsprechen. Und lecker ist es trotzdem 🙂

Jetzt aber genug der einleitenden Worte. Ihr versteht bestimmt genauso wenig Spaß bei Schokolade wie ich. Klappe halten, Steffi. Die Leute werden zu reißenden Raubtieren, wenn du das Rezept jetzt nicht endlich offenbarst 😀 Hier ist es:

Selbstgemachte Schokolade

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Thüringer Christstollen nach Bäcker Süpkes Art

Ich LIEBE Christstollen, aber leider finde ich ganz selten mal einen aus purem Dinkelmehl im Handel. Und wenn ich einmal einen finde, dann ist der geschmacklich meistens alles andere als toll. Vor zwei Jahren habe ich deshalb zum ersten Mal selbst Christstollen gebacken. Und wer sich jetzt wundert, dass ich mit dem Christstollenrezept schon Mitte November ankomme, das hat einen simplen Grund 😉

Ein richtig guter Christstollen wird luftdicht in Folie verpackt und lagert mindestens zwei Wochen kühl und dunkel, damit sich die Aromen voll entfalten können. Wenn ihr ihn also jetzt schon backt, dann habt ihr in der Vorweihnachtszeit richtig tolle Stollen um eventuellen Besuch zu beeindrucken.

Oder ihr backt ihn auf Vorrat und verschenkt welchen zu Weihnachten. Das mache ich furchtbar gerne 🙂 Vor allem nach diesem Rezept kommt der Stollen supergut an. Dieses Rezept habe ich nach einigen Recherchen zufällig auf der Seite von Bäcker Süpke gefunden. Eine tolle Seite, die ich euch nur ans Herz legen kann, wenn ihr gerne backt.

Christstollen

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Ein Schäfchen Muffin, zwei Schäfchen Muffins…

Mein wunderbarer kleiner Neffe Felix war am Freitag zum letzten Mal in der Kinderkrippe. Ab Dienstag ist er offiziell ein Kindergartenkind. Da es Tradition ist, den Abschied mit Kuchen für die Kinder zu feiern, haben meine Schwägerin und Freundin Tania und ich zusammen überlegt, was der Kleine denn schönes mitnehmen könnte. Nach einigen Anregungen im Internet anschauen, stolperten wir auf Chefkoch über ein Rezept, das uns beiden auf Anhieb gefiel. Nicht unbedingt wegen der stark zuckerhaltigen Zutaten, sondern wegen des Aussehens.

Ok, die Zutaten haben wir dann trotz Zuckerschockgefahr dennoch verwendet. Wir waren überrascht, dass es geschmacklich eigentlich voll ok war. Trotzdem wette ich, dass die Kleinen vor lauter Zucker keinen Mittagsschlaf mehr gemacht haben 😀

Das Originalrezept findet ihr wie immer in den Quellangaben. Wie wir das Rezept umgesetzt haben, erfahrt ihr jetzt 🙂

Knuffige Schäfchen Muffins

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Galaxy Donuts – galaktisch leckere Nascherei

Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir befinden uns in einer Zeit, in der selbst Spock nicht nein zu diesen Galaxy Donuts sagen würde. Zumindest nicht, wenn ich Spock wäre 😀

Die Dinger sehen mit dem galaktisch gestylten Zuckerguss aber auch toll aus. Das ist auch supereinfach zu machen. Was ihr dafür braucht? Ganz einfach 🙂 Geduld, Spucke und Lebensmittelfarben. Und das Beste ist, die Dinger könnt ihr Fett sparend im Backofen backen oder weniger Fett sparend in heißem Fett ausbacken. Ganz wie es euch besser passt.

Jetzt aber ran an Mehl und Hefe und los geht’s!

Galaxy Donuts

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Meine Rezepte für Weihnachten

Weihnachtsbaum

Rechtzeitig vor Weihnachten wollte ich eigentlich wieder richtig durchstarten. Ich wollte euch alle möglichen Plätzchen, Kuchen, etc… präsentieren. Leider werde ich das nach den angekündigten drei Monaten nicht schaffen. Aufgrund von Komplikationen nach der Operation zieht sich meine Genesung noch etwas in die Länge. Backen darf ich dieses Jahr leider nicht 🙁 Das macht mich doppelt traurig. Den ganzen Tag bin ich zu Hause und dann kann ich dank der Komplikationen nicht mal meinem liebsten Hobby nachgehen … Dabei hat vor der Reha alles so gut ausgesehen. Während der Reha ging es dann rapide bergab.

Gestern hatte ich noch mal einen Nachsorgetermin in der Klinik. Seitdem wissen wir erst so richtig, dass es einen Rückschlag gibt. In der Reha hatte keiner nach meinen Beschwerden geschaut … Ich habe Schmerzen, mir wird dauernd übel, etc… Am Montag bekomme ich noch mal einen kleinen Eingriff, damit das richtig verheilen kann. Aus den 2-3 Monaten künstlerische Schaffenspause werden damit leider noch mehr. Aber hey, wenigstens lebe ich und habe eine Aussicht darauf, dass alles mal besser wird. Auch wenn ich dadurch noch länger die Füße stillhalten muss.

Für Euch habe ich aber dennoch ein paar leckere Rezepte. Die sind zwar alle aus dem Archiv, aber vielleicht freut sich der ein oder andere, wenn ich das noch mal aufliste. Plätzchen, Braten, Kuchen… ich glaube, da kann man fündig werden. Viel Spaß beim Stöbern, Backen, Ausprobieren 🙂 Und wenn Ihr möchtet, schickt mir doch Fotos eurer Kreationen an steffi@cookieaddict.de, über Instagram und Twitter an @Cookie4ddict oder auf Facebook an die Pinnwand von Cookieaddict.de. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich ein wenig ablenkt und aufmuntert. Ansonsten sehen wir uns dann hoffentlich nächstes Jahr wieder.

Hier sind jetzt aber erst einmal die Rezepte. Ihr könnt zum Aufrufen der Rezepte einfach auf die Bilder klicken. Ich habe extra alle für euch verlinkt.

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Happy Birthday to me – Philadelphia-Lemon Curd-Torte und ein tolles Gewinnpaket

Ja, ihr habt richtig gelesen. Cookieaddict hat schon wieder Geburtstag und wird am 20. April 2015 ganze 2 Jahre alt. So lange habe ich es schon geschafft mal mehr und mal weniger regelmäßig über meine Leidenschaft zu bloggen.

Das muss natürlich gefeiert werden. Für Ben und mich gibt es deshalb eine Philadelphia-Lemon Curd-Torte ganz ohne Backen und für euch das Rezept für selbige und einen tollen Gewinn. Das Gewinnspiel findet ihr am Ende des Artikels. Ich verwende hierfür Rafflecopter. Das ist euch gegenüber eine faire Sache (da kann ich wirklich nichts beeinflussen – außer jemanden zu löschen der gegen die Regeln verstößt) und macht mir die Auswertung leichter 🙂 Für die Bereitstellung der Gewinne möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei „Gräfe und Unzer Verlag GmbH“ und „RBV Birkmann“ bedanken. Ich habe hier einfach frech angefragt, ob sie etwas für euch zur Verfügung stellen würden und siehe da, sie hatten da was Nettes für euch. Das fand ich einfach große Klasse!

Im „Gräfe und Unzer Verlag GmbH“ Bücher Sortiment könnt ihr bei Interesse einfach einmal auf Amazon oder in der nächsten Buchhandlung stöbern. Ihr kennt bestimmt alle die Bücher mit dem G|U Logo darauf :). Was das „RBV Birkmann“-Sortiment angeht, findet ihr unter http://www.backfreund.de eine Vielzahl ihrer Artikel.

Auch erwähnenswert finde ich die Reaktion auf meine Anfrage, die ich vom „Kosmos Verlag“ erhalten habe. Die haben mir ganz offen und ehrlich zurückgeschrieben, dass sie jedes Jahr so viele Anfragen bekommen, dass sie nichts mehr sponsorn. Stattdessen werden jedes Jahr alle infrage kommenden Spenden an den Verband Deutscher Kinderhospize weiter gereicht. Diese Antwort hat mir wirklich sehr imponiert und ich finde das eine tolle Sache. Aus diesem Grund findet auch der „Kosmos Verlag“ hier Erwähnung. Ein sehr sympathischer Zug, weiter so!

Aber jetzt erst zum Rezept. Eins vorneweg: das Lemon Curd ist selbst hergestellt. Das könnt ihr auch machen, müsst ihr aber nicht. Lemon Curd bekommt man auch fertig zu kaufen. Jedoch schmeckt das lange nicht so gut, wie selbst Gemachtes. Überlegt es euch also 🙂

Philadelphia-Lemon Curd-Torte

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Dekorative Osterhasen-Cake-Pops

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch daran, dass ich letztes Jahr Osterhasen-Cake-Pops gemacht habe. Wunderbare kleine Mümmelmänner, die wir dann genüsslich beim Osterbrunch verspeist haben. Damals wollte ich euch das Rezept zur Verfügung stellen. Leider hat das nicht so schnell geklappt und später fand ich die Cake-Pops dann nicht mehr passend. Aber jetzt haben wir ja kurz vor Ostern. Zeit das Rezept zu schreiben!

Zugegeben, sie waren ein bisschen süß, weil ich ein Original-Rezept aus Amerika verwendet habe … aber das lässt sich leicht ändern. Wie, das erkläre ich euch im Rezept. Aus diesem Rezept habe ich 18 Cake-Pops heraus bekommen :)

Osterhasen Cake-Pops

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Mohnschnecken – süße Sünde für zwischendurch

Heute ist Sonntag nach Silvester und ich habe seit mittlerweile zwei Wochen Urlaub. Die Zeit habe ich für alles mögliche genutzt, nur nicht für das, was ich eigentlich machen wollte. Ich hatte vor, ganz viele Sachen für den Blog vorzubereiten. Stattdessen habe ich endlich mal so luxuriöse Sachen wie Mittagsschläfchen gemacht, meine Lieblingsserie weitergeschaut, die Katze Zwangs-gekuschelt und ich bin in der Weltgeschichte herum getingelt um Leute zu besuchen.

Leider hatten aber nicht alle frei. Mein Ben beispielsweise musste jeden Arbeitstag ran. Silvester und Neujahr hatte er frei, aber Freitag ging es wieder rund. Da seine Kollegen ebenfalls arbeiten mussten, habe ich mir Montag gedacht, ich tue den armen Jungs und Mädels etwas Gutes. Und wie der Zufall so spielt, war in meinem Backschrank noch Mohnback zu finden das ich schon länger loswerden wollte. Am Tag vor Silvester durfte Ben deshalb kleine Mohnschnecken für alle mit zur Arbeit nehmen. Sozusagen mein „Guter-Rutsch“-Geschenk im alten Jahr. Sie haben die Dose auch brav geleert weshalb ich frech davon ausgehe, dass sie gut angekommen sind. Übrigens könnt ihr die Füllung hier nach belieben austauschen 🙂

Für mich und mein obligatorisches Food-Foto konnte ich lediglich eine kleine Schnecke retten. Aber immerhin, wenigstens eine. Hier habt ihr den Star des heutigen Beitrags und das dazugehörige Rezept:

Mohnschnecken

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Mini Gugel mit weißer Schokolade, Zimt und Pflaumenstückchen

Diese Mini Gugel werden euch auf der Zunge zergehen. Sie sind so zart und saftig, dass man sich einfach in sie verlieben muss. Unwiderstehlich die Kombination auf weißer Schokolade, Zimt und Pflaumenstückchen mit dem saftigen Teig. Ich selbst war sogar so verliebt, dass meine Modells das Fotoshooting nicht überlebt haben. Noch bevor ich ein alternatives Set aufbauen konnte überkam es mich… und schon habe ich sie einfach so, ohne zu fragen und ohne mich darum zu kümmern was andere denken könnten vernascht… Aber ich bereue nichts!

Zum Glück habe ich die für meine Verwandschaft bestimmten Gugel schon in Tütchen verpackt. Andernfalls könnte es hier ein regelrechtes Gugel-Massaker geben. Die armen kleinen Gugelchen. Habt ihr schon etwas für den Weihnachtskaffee? Nein? Na dann hopp, die sind schnell gebacken und man muss nur wenig Zutaten zukaufen 🙂

Mini Gugl mit weißer Schokolade, Zimt und Pflaumenstückchen

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Sponsored Post: Gestempelte Kekse und Schokolade

Ich gebe zu, ihr lest bei mir nicht oft sponsored Posts. Der letzte war glaube ich der Test des Paleo Beef Jerky. Anfragen zu Kooperationen erhalte ich täglich und bis auf das Paleo Beef Jerky habe ich bisher immer alle abgelehnt. Der Grund hierfür ist einfach:

Ständig werde ich gefragt, ob ich nicht über dies und das berichten könnte, man würde mich auch dafür bezahlen. Ob ich das worüber ich berichten sollte überhaupt kenne oder schon benutzt habe ist egal. Hauptsache ich schreibe darüber. Ähm…. danke, aber nein danke.
Was solche Dinge angeht werdet ihr NIEMALS so etwas auf meinem Blog finden. Ich meine… wo bliebe meine Glaubwürdigkeit wenn ich über etwas schreiben würde das ich nicht kenne?

Anders sind Kooperationen bei denen ich gefragt werde, ob ich nicht etwas neues ausprobieren möchte. Diese kommen nicht oft herein, aber alle paar Monate kommt eine solche Anfrage und manchmal passen sie sogar zum Thema meines Blogs. Aus diesem Grund, lest ihr heute diesen sponsored Post. MeinCupcake.de hat mich angeschrieben und mich gefragt, ob ich für meine Leser in der Vorweihnachtszeit nicht ein paar Utensilien ausprobieren möchte. Damit hatten sie mich schon ins wanken gebracht. Ich LIEBE Backutensilien. Vollends zum Umsturz brachte mich die Tatsache, dass ich schon Meincupcake.de Kunde bin und meine letzte Bestellung dort dermaßen schnell abgewickelt wurde, dass das Paket schon fast beim drücken des Knöpfchens „bestellen“ angekommen war. Ok, diese Kooperation würde ich mit Freuden annehmen. Zumal ich dieses Jahr noch kein einziges Weihnachtsplätzchen gebacken hatte und ich sonst wieder nur meine konventionellen Keksausstecher verwendet hätte.

meincupcake.de Paketinhalt

Kaum zugesagt einigten wir uns darauf, dass ich endlich einmal Keksstempel und ein winterliches Butterkeks-Set mit Schokoladenform ausprobieren würde.Von Keksstempel hatte ich immer wieder gelesen und auch schon damit geliebäugelt. Ich hatte mich nur noch nicht daran getraut. Jetzt wurde es Zeit dafür.

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